AGOF internet facts 2008-IV
BILD.de mit 4,52 Millionen Unique Usern auf hohem Niveau stabil
BILD.de hält die Gesamtreichweite auf stabil hohem Niveau: Laut aktueller AGOF internet facts 2008-IV erreicht Deutschlands größtes News- und Entertainment-Portal insgesamt 4,52 Millionen Unique User. Insbesondere für die aufmerksamkeitsstarke und vermarktungsrelevante Startseite kann BILD.de den Vorsprung unter den printbasierten Nachrichten-Portalen mit 2,84 Mio. Unique Usern ausbauen. Zudem führt BILD.de weiterhin das Konkurrenzumfeld rund um die Themen Fußball und Unterhaltung an.

Das größte Wachstum im Vergleich zum Vorquartal verzeichnen vor allem die Belegungseinheiten Spiele (67 Prozent Zuwachs), Digital (35 Prozent), Ratgeber (30 Prozent), Mode & Beauty (25 Prozent) sowie Geld & Karriere (24 Prozent).

„Über diese Reichweitengewinne freuen wir uns sehr, denn sie unterstreichen die besondere Attraktivität unser Werbeumfelder. Betrachten wir die aktuellen AGOF-Zahlen im Zusammenhang mit unseren jüngsten Rekordergebnissen bei Visits und Page Impressions, zeigt dies, dass die Nutzungsintensität und Verweildauer auf BILD.de kontinuierlich zunimmt“, so Erik Peper, Geschäftsführer BILD digital.

„BILD Dir Deine Werbung“: Größter Werbepitch des Jahres ist entschieden
Jeff Jarvis lobt BILD für User Generated Advertising
Ausstellung der besten Ideen bis 5. Juni 2009 in der Axel-Springer-Passage Berlin

Unter dem Motto „BILD Dir Deine Werbung“ rief Europas größte Tageszeitung im Februar 2009 zu einem bislang einmaligen Wettbewerb auf. Erstmals konnten alle, ob Leser oder Agenturen, eigene Werbeideen für BILD entwickeln und einreichen. Mehr als 10 000 Arbeiten erreichten die BILD-Redaktion innerhalb von drei Wochen, darunter 9581 Plakate, 387 Videos und 478 weitere Ideen wie Gemälde, T-Shirts oder Selbstgebasteltes.

Eine Jury, bestehend aus Werbeprofis wie Jean Remy von Matt, Amir Kassaei, Sebastian Turner, Markus Peichl und Armin Jochum sowie Experten von BILD, hat die besten Arbeiten ausgewählt. Die Sieger zeichnete BILD im Rahmen der Ausstellungseröffnung zu „BILD Dir Deine Werbung“ am 28. Mai 2009 aus. Die kreativsten und witzigsten Werbeideen sind ab sofort bis 5. Juni 2009 in der Axel-Springer-Passage Berlin zu sehen.

Gewinner in der Kategorie Print/Plakat wurde der Student Sebastian Rack aus Langen mit dem Motiv „Ein BILD Journalist hätte getroffen“. Der zweite Platz ging an den Werbetexter Holger König aus Kaiserslautern für seine Idee „Boulewahr Journalismus“. Das Plakat „Wahrheit ist die stärkste Waffe“ der Studentin Anna Beimel aus Griesheim belegte den dritten Platz.

In der Kategorie TV/Kino-Spot gewann der 12-jährige Aaron Kleinfeld aus Hamburg den ersten Platz mit dem Video „Musst du kaufen, Digger“. Für die Idee einer Video-Collage aus BILD-Schlagzeilen erhielt Jens Ringena aus Hamburg den zweiten Platz. Dritter wurde Ingo Cassens aus Solingen mit dem Spot zur Weltmeisterschaft 1974 „Es gibt Dinge, die kann man nicht nach machen.“ Die Sieger erhielten für ihre Arbeiten „Honorare“ in Höhe von insgesamt 60 000 Euro: Für den 1. Platz jeweils 15 000 Euro, für den 2. Platz je 10 000 Euro und für den 3. Platz 5 000 Euro.

„BILD ist führend in der Zusammenarbeit mit den Lesern“, lobte der New Yorker Professor Jeff Jarvis per Videobotschaft BILD für die kontinuierliche Einbindung von Lesern und Nutzern. Nach der erfolgreichen Etablierung der 1414-Leserreporter sei „BILD Dir Deine Werbung“ die konsequente Fortführung des User Generated Content-Ansatzes, so Jarvis.

„BILD hat die besten und kreativsten Leser, davon hat uns die Aktion ‚BILD Dir Deine Werbung’ überzeugt! Wir waren überwältigt davon, wie viele Menschen sich so intensiv und begeistert mit BILD auseinandergesetzt haben“, so Kai Diekmann, Chefredakteur BILD.

Die Sieger-Motive und –Videos, die Grußbotschaft von Jeff Jarvis und ein Jury-Video sind im Internet unter www.axelspringer.de/bilddirdeinewerbung verfügbar.

http://www.axelspringer.de/presse/-BILD-Dir-Deine-Werbung-Groesster-Werbepitch-des-Jahres-ist-entschieden_841701.html

BILD entwickelt neues Konzept für die letzte Seite
Alexander von Schönburg, Philipp Jessen, Inga Grömminger und Alexandra Wenning
Ab Juli 2009 startet BILD mit einem neuen Konzept für die letzte Seite der Zeitung. Künftig wird dort ausführlich über Prominente und Stars sowie über Gesellschafts- und Unterhaltungsthemen berichtet.

Leiter des neuen Ressorts ist ab sofort Alexander von Schönburg, 39. Zuletzt schrieb er für „Vanity Fair“, davor war er bis 2006 Chefredakteur von „Park Avenue“. Von Schönburg ist bereits seit 2007 Kolumnist für BILD.

Stellvertretender Ressortleiter ist Philipp Jessen, 31, der zuvor ebenfalls bei „Vanity Fair“ war.

Die neue Gesellschaftskolumnistin ist Inga Grömminger, 33, die zuletzt das „Leute“-Ressort bei „Vanity Fair“ leitete. Weitere Unterstützung erhält das Ressort durch Alexandra Wenning, 35, die zuletzt für die Zeitschrift „IN“ und zuvor als Gesellschaftsreporterin bei der B.Z. arbeitete.

http://www.axelspringer.de/presse/BILD-entwickelt-neues-Konzept-fuer-die-letzte-Seite-Alexander-von-Schoenburg-Philipp-Jessen-Inga-Groemminger-und-Alexandra-Wenning_851572.html

BILD.de vernetzt sich mit Facebook
Ein Benutzername, ein Passwort, ein Klick: BILD.de vernetzt sich als erstes Nachrichtenportal in Deutschland mit dem weltweit größten Social Network und bietet ab sofort den Dienst Facebook Connect an. Damit können sich Facebook-Nutzer komfortabel mit ihren Community-Zugangsdaten auf BILD.de einloggen, um Kommentare zu schreiben, im Forum zu diskutieren sowie Fotos und Videos hochzuladen – ohne sich neu registrieren zu müssen.

Der Clou: Facebook-User können die Community an ihren Aktivitäten automatisch teilhaben lassen. Der Newsfeed informiert die Freunde eines Users, was dieser auf BILD.de gepostet hat.

„Wir wollen uns noch stärker den Communities öffnen, mit Facebook Connect haben wir dafür optimale Voraussetzungen geschaffen. Nun freuen wir uns auf weiteren User Generated Content in Form von Kommentaren, Diskussionen, Fotos und Videos durch die weltweit größte Community“, so Kai Riecke, Leiter Produkt BILD digital.

Zu dieser Presseinformation sind weitere Informationen online verfügbar:

http://www.axelspringer.de/presse/BILD.de-vernetzt-sich-mit-Facebook_709047.html

Pressekontakt: Tobias Fröhlich
Tel: +49 30 2591 77620
mailto:tobias.froehlich@axelspringer.de

BILD.de mit neuer Kolumne: Spielerfrau Nives Celsius kommentiert Bundesliga-Lifestyle
Deutschlands größtes News- und Entertainment-Portal BILD.de hat eine neue Kolumnistin: Ab Dienstag, 17. März 2008, schreibt Nives Celsius, kroatische Bestseller-Autorin und Ehefrau des Bundesliga-Spielers Dino Drpic vom Karlsruher SC, im Sport-Channel auf www.bild.de. In ihrer Kolumne „Die nackte Wahrheit“ kommentiert die derzeit wohl schillerndste Spielerfrau der Bundesliga einmal pro Woche das Lifestyle-Geschehen rund um den Fußball –angefangen von den athletischsten Spielern bis hin zu den neusten Trends unter den Spielerfrauen.

„Mit Nives Celsius haben wir eine außergewöhnliche Kolumnistin gewonnen. Sie wird unseren Usern die Welt des Fußballs auf neue und vielleicht auch etwas unkonventionelle Weise näherbringen. Davon profitieren auch unsere weiblichen Nutzer, die jetzt im Fußball garantiert keine Lifestyle-Trends mehr verpassen werden“, sagt Tobias Holtkamp, Ressortleiter Sport BILD.de.

„Ich freue mich total auf die neue Aufgabe und habe schon eine Menge Ideen! Die Bundesliga-Stars können sich schon mal warm anziehen –denn leider zählt es nicht zu meinen Stärken, ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Aber keine Angst, ich kann auch lieb sein“, sagt Nives Celsius.

http://www.axelspringer.de/presse/BILD.de-mit-neuer-Kolumne-Spielerfrau-Nives-Celsius-kommentiert-Bundesliga-Lifestyle_573421.html

BILD.de erweitert die Liga: „Mein Klub“ jetzt auch auf schülerVZ, studiVZ und meinVZ
BILD.de geht in die nächste Runde der digitalen Fußballoffensive: Ab sofort ist „Mein Klub“ auch auf schülerVZ, studiVZ und meinVZ verfügbar. Mit dem erfolgreichen Bundesliga-Tool ist BILD.de als erste Applikation und Medienmarke auf Deutschlands größter Social Community vertreten, die bereits über 13 Millionen Mitglieder zählt.

Mit „Mein Klub“ liefert BILD.de den Nutzern die aktuellsten Nachrichten, Hintergrundinformationen oder Videos rund um ihren favorisierten Bundesliga-Fußballverein. Die Anwendung ist direkt in die verschiedenen Bundesliga-Gruppen der VZ-Communities eingebunden und bietet außerdem Infos zum Spielplan, Spielergebnisse sowie die Bundesliga-Tabelle.

„Mit der Entwicklung von ,Mein Klub’ ist uns ein echter Coup gelungen: Wir freuen uns, dass studiVZ als die führende Social Community in Deutschland ihren Nutzern unseren erstklassigen Content und unsere Sport-Expertise anbietet“, so Erik Peper, Verlagsgeschäftsführer BILD digital.

Dr. Clemens Riedl, Geschäftsführer studiVZ Ltd.:„Wir freuen uns sehr, dass wir zusammen mit BILD.de allen Nutzern ab sofort die beste Applikation anbieten können, die es für die deutsche Bundesliga gibt. ‚Mein Klub’ ist ein echter Mehrwert für Millionen Fußball-Fans auf unseren Plattformen. Gleichzeitig setzen wir damit einen hohen Standard für die Integration weiterer Applikationen, die wir zukünftig stark ausbauen werden.“

„Mein Klub“ startete im November 2008 erfolgreich im Internet. Für die mobile Nutzung entwickelte BILD.de das Bundesliga-Tool für das iPhone weiter und erzielte damit bislang über 70.000 Downloads im iPhone-Store.

http://www.axelspringer.de/presse/BILD.de-erweitert-die-Liga-Mein-Klub-jetzt-auch-auf-schuelerVZ-studiVZ-und-meinVZ_545512.html

Mittelstand von Finanzmarktkrise bisher wenig betroffen

* Ausweitung der Finanzkrise erwartet
* Finanzierungsbedingungen noch wenig verändert
* Kreditklemme befürchtet
* Staatliche Interventionen begrüßt

Düsseldorf, 7. April 2009. Die mittelständischen Unternehmen in Nordrhein-Westfalen sahen sich zum Jahreswechsel erst wenig von der Finanzmarktkrise getroffen. Vier von zehn Befragten (41%) registrierten lediglich geringe bis sehr geringe Auswirkungen auf die eigene Geschäftsentwicklung. Dies ist ein Ergebnis der Unternehmensbefragung, die die WGZ BANK in Zusammenarbeit mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken im Rheinland und in Westfalen halbjährlich durchführt. Knapp jeder dritte Mittelständler (32%) schätzt die Folgen der Finanzkrise als mäßig ein, während jeder Fünfte (20%) seine Geschäfte bereits stark bis sehr stark beeinträchtigt sieht.
Obgleich die Unternehmer bisher kaum Auswirkungen spürten, sind fast alle davon überzeugt, dass sich die Finanzmarktkrise fortsetzen wird (90%). Eine breite Mehrheit (57%) erwartet sogar eine Ausweitung der Krise. Gegenteiliger Meinung sind nur 17% der Mittelständler, während 26% sich hier nicht festlegen. Großes Einvernehmen besteht auch bezüglich der Annahme, dass sich die Finanzkrise bereits deutlich auf die Realwirtschaft ausgewirkt hat (83%). Dass die Wirtschaft künftig noch stärker beeinträchtigen werde, meinen gut drei Viertel der Befragten (76%).

Finanzierungsbedingungen noch wenig verändert

Die Finanzierungsbedingungen haben sich für die Mehrheit der Unternehmen (68%) bislang nicht verändert. Nur jeder sechste Mittelständler (17%) meint, dass sich die Situation bereits verschlechtert habe. Davon stellen jeweils mehr als die Hälfte der Mittelständler eine Beeinträchtigung durch eine restriktivere Kreditvergabe (57%) sowie verschärfte Kreditkonditionen (56%) fest. Fast jeder Zweite (45%) spürt strengere Finanzierungsbedingungen aufgrund zusätzlich geforderter Sicherheiten. In der Folge haben nahezu zwei Drittel der betroffenen Mittelständler (62%) ihre Investitionsvorhaben zurückgestellt. Auf die Schaffung neuer Arbeitsplätze verzichtet fast die Hälfte der Unternehmer (46%), wobei ein Drittel (33%) sogar Personal abbaut. Auf alternative Finanzierungsformen wie Gesellschafterdarlehen, Lease-back-Verfahren oder Factoring greifen 30% zurück. Ähnlich würden die Unternehmen (mit unveränderten oder gar verbesserten Finanzierungsbedingungen) reagieren, falls sich die Konditionen künftig verschärfen werden. Nahezu die Hälfte (46%) erwartet allerdings keine ungünstigeren Finanzierungsbedingungen, wohingegen fast jeder Dritte (32%) dies sehr wohl befürchtet.

http://finanz.e-klasa.info/2009/04/13/mittelstand-von-finanzmarktkrise-bisher-wenig-betroffen/

Fortis Holding: Änderung der Tagesordnungen der Aktionärshauptversammlungen am 8./9. April und am 28./29. April

Nach Konsultationen und in Übereinstimmung mit BNP Paribas sowie dem belgischen Staat hat sich der Vorstand von Fortis SA/NV und Fortis N.V. dazu entschlossen, das Projekt mit BNP Paribas nicht wie geplant auf den Aktionärshauptversammlungen am 8. April in Utrecht und am 9. April in Brüssel zur Abstimmung zu stellen. Stattdessen wird dieses Projekt auf der ordentlichen Aktionärs-Hauptversammlung am 28. April (Fortis SA/NV) und der jährlichen Aktionärsversammlung am 29. April (Fortis N.V.) zur Abstimmung vorgelegt.

Nach einer Eingabe des Rechtsanwaltes Mischaël Modrikamen entschied das Brüsseler Berufungsgericht am 31. März ohne Anhörung von Fortis, dass nur diejenigen Fortis-Aktionäre über das Projekt mit BNP Paribas entscheiden dürfen, die ihre Anteile vor dem 14. Oktober 2008 erworben haben. Dies hat zur Folge, dass eine korrekte Durchführung der oben genannten Versammlungen nicht mehr möglich ist. Aus organisatorischen und praktischen Gründen hat sich der Vorstand in Bezug auf Fortis SA/NV und Fortis N.V. dazu entschieden, sowohl die Abstimmung über das BNP Paribas-Projekt als auch die Wahl der neuen Vorstände auf die Versammlungen am 28./29. April zu vertagen.

Fortis möchte klarstellen, dass diese Verschiebung nicht für die Resolutionen unter Punkt vier der Tagesordnung der Aktionärsversammlung der Fortis N.V. am 8. April gilt (Ergänzungsantrag zur Satzung). Ebenso sind Punkt vier und fünf der Tagesordnung der Aktionärsversammlung der Fortis SA/NV am 9. April nicht betroffen (Akquisition und Verteilung von Aktien, Ergänzungsanträge zur Satzung). Diese Punkte werden auf den Versammlungen in der üblichen Weise behandelt.

Um diese Resolutionen verabschieden zu können ist jedoch ein Quorum von mindestens 50% des Kapitals bei beiden Versammlungen notwendig. Falls dieses Quorum nicht erreicht wird – und das ist nach unseren Erfahrungen sehr wahrscheinlich – werden diese Punkte nicht zur Abstimmung gestellt, sondern müssen den Aktionären auf der ordentlichen Aktionärsversammlung der Fortis SA/NV am 28.April 2009 und der jährlichen Aktionärsversammlung der Fortis N.V. am 29. April vorgelegt werden. Unabhängig davon, wie viel Kapital bei diesen Versammlungen repräsentativ vertreten ist, können beide Gremien gültige Entscheidungen zu jedem Punkt der Tagesordnung fällen. Die Aktionäre werden durch eine Pressemeldung am Sonnabend, 4. April 2009, entsprechend informiert.

http://finanz.e-klasa.info/2009/04/15/fortis-holding-anderung-der-tagesordnungen-der-aktionarshauptversammlungen-am-89-april-und-am-2829-april/

Gelber Strom an Postbank Schaltern Kooperation mit Yello in 850 Filialen der Postbank

Die Postbank und Yello Strom starten eine auf Dauer angelegte Vertriebskooperation. Ab dem 1. April können Kunden deutschlandweit in den 850 Finanzcentern der Postbank günstigen gelben Strom bekommen. Die Postbank Mitarbeiter beraten die Interessenten direkt am Schalter und machen auf Wunsch in nur wenigen Minuten den Wechsel zu Yello perfekt. Die Kunden müssen sich um nichts kümmern – nicht einmal um die Kündigung bei ihrem bestehenden Anbieter.

Yello Geschäftsführer Dr. Peter Vest: „Beide Unternehmen sind allen Deutschen bestens bekannt und stehen für günstige Produkte, tollen Service und vor allem auch für Nähe zum Kunden. Jetzt können Kunden in allen Postbank-Finanzcentern zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Beim Eröffnen eines Girokontos oder beim Briefmarkenkaufen können sie in null Komma nichts auch zum günstigen gelben Strom wechseln. Jeden Tag gehen knapp eine Million Menschen zur Postbank – dank der Kooperation bekommen sie die Möglichkeit, den Stromanbieter-Wechsel perfekt zu machen, ohne Zeit zu verlieren.“

Die Postbank bietet den Kunden in ihren Finanzcentern bereits sehr erfolgreich verschiedene Dienstleistungen rund um die persönliche Grundversorgung an. Hans-Peter Schmid, Vorstand Filialvertrieb der Postbank: „Als Marktführer im deutschen Privatkundengeschäft sehen wir uns auf diesem Gebiet in einer Vorreiterrolle. Unser Ziel ist es, zusätzlich zu Bankprodukten neue, alternative Dienstleistungen anzubieten. Die Kooperation mit Yello ermöglicht es uns, das Dienstleistungsangebot für unsere Kunden weiter auszubauen. Zudem lässt sich der Verkauf von Yello Strom
gut an unsere bestehenden Verkaufsprozesse anbinden – etwa, wenn uns der Kunde mit einem Nachsendeantrag beauftragt oder sein Konto wechselt.“

Der Wechsel des Stromanbieters funktioniert so schnell und so einfach wie Bargeld einzahlen. Das wird den Postbank-Kunden in den Finanzcentern ab heute auch mit einem witzigen Kurzfilm anschaulich gezeigt.

Keine Angst vor dem Ende der Glühlampe: Energieeffiziente Alternativen sind bereits heute ausreichend verfügbar

Wenn ab September aufgrund neuer EU-Umweltverordnungen die ersten Glühlampen aus den Verkaufsregalen verschwinden, wird das keine Auswirkungen auf die Beleuchtungsqualität haben. Schon jetzt stehen zahlreiche moderne und qualitativ hochwertige Alternativen bereit, um die veraltete Glühlampentechnik vollwertig zu ersetzen.

Der seit längerem diskutierte – und inzwischen in Europa mit einem konkreten gesetzlichen Zeitplan hinterlegte – Ausstieg aus der nicht effektiven Beleuchtungstechnik hat bei manchen Verbrauchern für Verunsicherung gesorgt. So wird befürchtet, dass für viele Anwendungen keine oder nur unpassende Lichtquellen zur Verfügung stehen werden. Das ist allerdings unbegründet. Die herkömmlichen Glühlampen können in den meisten Fällen problemlos durch deutlich energieeffizientere, kompakte Energiesparlampen ersetzt werden. Diese benötigen bei gleicher Helligkeit nicht nur bis zu 80 Prozent weniger Energie, sondern halten auch noch acht- bis zwölfmal länger.

Energiesparlampen sind in unterschiedlichsten Ausführungen für nahezu jede Anwendung – einschließlich atmosphärischer Beleuchtung – erhältlich. Beispielsweise erzeugen Modelle mit warmweißer Lichtfarbe eine Lichtstimmung, die mit der einer Glühlampe vergleichbar ist. Außerdem gibt es bereits Energiesparlampen, die mit handelsüblichen Dimmern in ihrer Helligkeit steuerbar sind. Auch die bestehenden Vorurteile, dass Energiesparlampen nicht häufig geschaltet werden dürfen oder lange Zeit brauchen, bis sie hell werden, sind seit Jahren überholt und treffen auf moderne Modelle nicht mehr zu.

http://de.sgsm.info/2009/04/04/keine-angst-vor-dem-ende-der-gluhlampe-energieeffiziente-alternativen-sind-bereits-heute-ausreichend-verfugbar/

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